Stahnsdorf
Teltow
Kleinmachnow
Das Wirtschafts- und Verbrauchermagazin
September 2004
Energiepreissteigerung ade - Kachelofenbesitzer haben gut lachen

Die Preisspirale für Heizöl, Erdgas und Strom dreht sich unaufhörlich weiter. Immer mehr Geld müssen die Haushalte für Heizung und Warmwasser ausgeben. Dabei hat es doch jeder Hauseigentümer im wahrsten Sinne des Wortes selbst in der Hand, den Kosten ein Schnippchen zu schlagen. Wer jetzt seinen Wärmebedarf über einen Kachelofen oder Heizkamin abdeckt, ist fein raus. Heimische Energieträger wie Holz oder Braunkohlenbriketts sind konkurrenzlos preiswert. Da sparen Sie ohne zu frieren.



Holz als Brennstoff ist hier eine günstige Alternative, zumal derzeit ein immenser Angebotsüberhang zu verzeichnen ist. Holz kann folglich auch in den nächsten Jahren günstig bezogen werden Sodann werden Einzelfeuerstätten meist als Zweitheizung eingesetzt. D.h., sie werden in Übergangszeiten anstelle einer vorhandenen Zentralheizung betrieben und heizen demzufolge nur die Räume, die tatsächlich auch gebraucht werden. Eine solche Betriebsweise bringt einen besonders hohen Spareffekt.

Ein Kachelofen oder Heizkamin schont aber nicht nur bei der jährlichen Heizkostenabrechnung Ihren Geldbeutel. Beide Feuerstätten präsentieren sich noch dazu in attraktiven Gewändern. Sie sind der Inbegriff für wohlige Wärme und Behaglichkeit.
An einem kalten Tag vor dem Ofen zu sitzen, dem Flammenspiel zuzuschauen, den aromatischen Duft von Holz zu riechen, das im Ofen brennt, dass ist Eintauchen in eine andere Welt, fernab von der Hektik des Alltags.
Welche Möglichkeiten sich bieten, zeigen wir Ihnen gerne im Rahmen der Kachelofentage 2004. In der Zeit vom 07. bis 17. Okt. 2004 haben Sie die beste Gelegenheit sich hier in Kleinmachnow, Im Hagen 4 (Ofenbau Klose) darüber zu informieren.

Dass der Kachelofen bei den Deutschen sehr beliebt ist, zeigt sich an der regen Nachfrage, die sich seit Jahren auf hohem Niveau bewegt. Individuell an den Geschmack des Eigentümers und den baulichen Gegebenheiten angepasst, ist er Wärmespender und Blickfang zugleich.

In Deutschland werden jedes Jahr ca. 80.000 Kachelöfen und Heizkamine gesetzt. Nicht nur als Einzelfeuerstätte. Auch in zukunftweisenden Heizkonzepten macht der Kachelofen eine gute Figur.
Insbesondere Niedrigenergiehäuser besitzen bereits einen so geringen Wärmeverlust und somit Heizbedarf, dass sie auch in den kalten Monaten vollständig über einen Kachelofen, evtl. in der Kombination mit solarthermischen Anlagen, beheizt werden können. Hier kann der gesamte Wärmebedarf dann durch erneuerbare Energien gedeckt werden.

Die Fachbetriebe des Kachelofenbauerhandwerks sind kompetente Ansprechpartner, wenn es um Berechnung, Planung und Bau von Kachelöfen und Heizkaminen geht. Eine Beratung vor Ort ist die wichtigste Voraussetzung für einen wirklich individuellen, handwerklichen Kachelofen, der exakt auf die Wünsche und die persönlichen Bedürfnisse seiner künftigen Besitzer abgestimmt wird.
Kachelöfen heute sind moderne, perfekt funktionierende Heizungen, aber auch ökologische Energiespeicher mit gesunder Strahlungswärme. Kachelöfen sind aber auch Designer-Unikate, gestalteter Ausdruck einer neuen, immer wichtiger werdenden, individuellen Wohnkultur.

Übrigens:
Holz ist als erneuerbare Energie nicht nur nachwachsender Rohstoff, sondern setzt beim Verbrennen auch dieselbe Menge C02 frei, die es beim Wachsen aufgenommen hat und ist somit schadstoffneutral. Die Umwelt dankt.

"mr"-Fachberater
Hans-Joachim Klose
Bundesfachgruppenleiter
Im Hagen 4, Kleinmachnow
Tel. (033203) 79827







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Archiv-Bezeichnung (intern): 2004-09-Kachelofen




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