| Das Wirtschafts- und Verbrauchermagazin |
November 2003
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Obst und Kompost oft vergessen
Die eigene Entspannung, die Erholung, der Rasen und die Schönheit mögen bei der Anlage vieler Gärten in den letzten Jahren sicherlich im Vordergrund gestanden haben. Die Zeiten sind aber vorbei, wo der eigene Apfelbaum nichts mehr gilt im Vergleich zu den Apfelsinen. So ist es in vielen Gärten oft schon 3-9 Jahre her, seit die Obstanlage zuletzt geschnitten und versorgt wurde. Mit einem Herbstschnitt könnte das anders werden. Auch muss man heutzutage nicht mehr 7 Jahre warten, bis ein Hochstamm trägt, der dann schon wieder fast zu groß geworden ist. Für Neuanpflanzungen stehen heutzutage besonders schlanke Obstbäume, alternativ auch mit Landsortenveredelt, zur Verfügung, die auf jedem kleinen Grundstück wachsen können, wo die Sonne hin scheint und wo der Boden tief gelockert und biologisch aufgewertet wurde. Dafür könnte auch der eigene Kompost dienen, wenn er richtig gut und gekonnt angelegt und gepflegt worden wäre. Das können Ihnen unsere Fachgärtner einmal richtig zeigen und Ihre Kompostecke ordentlich in Schwung bringen, denn Leben belohnt Leben und Leben steigert die Vitalität. Wir helfen Ihnen aber auch gern bei allen anderen Aufgabenstellungen rund um den Garten: z.B. die Gestaltung mit Steinen und Skulpturen, mit Wasser, Pflanzen, Biotopen und Motiven sowie die Schaffung ganzer Anlagen für Kinder, Familien, Senioren und Behinderte. Auf Wunsch gestalten wir für Sie auch ein organisches Ganzes so, dass die Gesetze der Geometrie oder die Lebensregeln wie im Feng Shui in Ihrem Umkreis Einzug halten. Vielleicht lernen wir uns demnächst schon an der Obstbaumleiter kennen oder beim Schneiden der Rosen für die Winterdecke? "mr" Fachberater Dipl. Ing. R.W. Dietrich, Garten & Leben, Kleinmachnow, Tel. 033203/ 22 303 zurück zur Übersicht zurück zur STARTSEITE Archiv-Bezeichnung (intern): 2003-11-Kompost |
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