| Das Wirtschafts- und Verbrauchermagazin |
April 2005
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Gebel Garten- und Landschaftsbau
In Großbeeren eine Heimat gefunden Das Ehepaar Rainer und Michaela Gebel zog viele Male um, bis sie ihr Lebens- und Arbeitsparadies fanden. 1981 erst in Berlin als Einzelfirma begonnen, dann über Neukölln, Marienfelde und Lichterfelde nach Großbeeren gezogen, bietet der dortige Hauptsitz seit 1993 mit einem vergrößertem Lagerplatz auch die erforderlichen Flächen für Arbeitsgeräte und Maschinen. Damit ist in Großbeeren der Ort der Arbeit und Entspannung entstanden, von dem sie immer träumten. 1996 eröffneten sie zusätzlich die Zweigstelle in Kleinmachnow, in der Märkischen Heide 4. Von beiden Standorten aus, planen und betreuen sie und ihre Mitarbeiter für gewerbliche und private Kunden in der ganzen Region Berlin-Brandenburg Erholungsflächen und Grünanlagen. "Die gute Infrastruktur ermöglicht uns kurze Fahrwege nach Berlin, wo sich immer noch der größte Teil unseres Kundenstamms befindet. Dadurch können wir schnell beim Kunden sein", freut sich Michaela Gebel.
Für Arbeiten an den Bäumen, Rasen und Beeten stehen ausschließlich Fachkräfte zur Verfügung. Die Hauptaktivitäten der Firma Gebel erstrecken sich auf die Neuanlage und Pflege von Wohngärten, Dachbegrünungen, zum Beispiel auf Garagen, sowie dem Wege- und Terrassenbau. Grundsätzlich "sind wir als Landschaftsgärtner schon in der Bauplanung und dann während der Durchführung dabei." Firma Gebel berät ihre Kunden umfassend bei Neuanlagen, bei der Flächengestaltung, beim Terrassenbau oder entwickelt gemeinsam mit ihnen Ideen, wie zum Beispiel die Modellierung von Wellen in Gärten. "Bei Häusern mit Souterrains haben wir ein Augenmerk auf die zu verwendenden Materialien, die sollten ins Gesamtbild der Bau- und Gartenanlagen passen". Dies gilt auch bei der Auswahl von Grundstückszäunen. Neben der Optik und der Blickdichte "achten wir auf das Material und die damit verbundene Lebensdauer des Zaunes." Ein Holzzaun in vegetationsreichen Gegenden, wie zum Beispiel in Kleinmachnow, nimmt gerne viel Feuchtigkeit auf. Zäune aus Metall mit Pulverbeschichtung benötigen weniger Pflege und sind Jahrzehnte haltbar. Abschließend Garten-Tipps: Im Rahmen der Rasenpflege empfiehlt sich für das Frühjahr die Vertikutierung, damit wirken Sie gleichzeitig auch dem Vermoosen - einem Desaster des märkischen Bodens - entgegen. Weiterhin sollten Sie eine Bodenanalyse machen lassen und einen gezielten Düngeplan aufstellen. Zur Bekämpfung des leidigen Unkrautes in betonierten Auffahrten und auf Terrassen, hat die Bundesbehörde für Pflanzenschutz den Einsatz von Boden belastenden Unkrautvernichtungsmitteln gesetzlich untersagt. Als umweltfreundliche Alternative entfernen Sie Gras und Unkraut deshalb mit Kärchern und Dampfgeräten. Bei umfangreicheren Baumschnitten sollten Sie nicht einfach selbst Hand anlegen: Für eine fachgerechte Arbeit sind die neuen kommunalen Baumschutzverordnungen beachten. (uv/mmb) zurück zur Übersicht zurück zur STARTSEITE Archiv-Bezeichnung (intern): 2005-04-Gebel |
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