| Das Wirtschafts- und Verbrauchermagazin |
März 2004
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Der Garten in ganzheitlicher Beachtungsweise
Seit Menschengedenken umgibt uns eine unüberwindlich scheinende Natur. Bäume erstrecken sich zum Himmel, Büsche und Kräuter überwuchern alle von uns geschaffenen Strukturen. Ständig sind wir im Kampf mit den Gewalten der Natur in unserem Garten. Da hilft nur eins, mit Heckenschere, Rasenmäher und Säge gehen wir in unserem Garten gegen die Natur vor. Wir stutzen alles auf die uns genehme Form und Größe zurecht, so dass sich für uns in unseren eigenen vier Hecken (so nennt man wohl im Garten die Wände.) ein Wellness-Gefühl entwickelt. Damit wir uns im Garten noch wohler fühlen, hält die Natur für uns Holz in schon vorverarbeiteter Form bereit. Wir finden in Baumärkten Sichtschutzwände, Palisaden, Kanthölzer und Bretter in allen möglichen Größen vor, für uns und unsere Bedürfnisse gemacht. Aber den letzten Kick gibt uns das noch nicht. Uns fehlt immer noch ein emotionaler Bezug zu unserem Garten - Wir wollen uns wohlfühlen, Wellness nicht nur im Wellness-Hotel. Also zurück zu den Wurzeln (Neudeutsch: Back to the roots.) Die alten Germanen haben zum Schutz ihrer Häuser Rotdorn-Hecken gepflanzt. Die Kelten haben das Jahr in Baumepochen unterteilt. Den keltischen Baumkreis oder auch das Baumhoroskop. Und haben damit für den Menschen eine Identifikationsmöglichkeit im Jahreszeitenkreislauf geschaffen. Damit wir uns, mit den von uns geschaffenen Werten identifizieren können, sollten wir ein persönliches indviduelles Gartenkonzept entwickeln und verwirklichen. Ob Sie nun einen modernen Architektengarten oder ein fernöstliches Konzept nach Feng Shui Richtlinien verwirklichen wollen, der kompetente Rat einer Fachfirma sei empfohlen. "mr" Fachberater: Garten- und Landschaftsbau Jörg Meyer, Stahnsdorf Tel. 03329/ 610842 Sprechzeiten: Mo u. Di 9.00 bis 18.30 Uhr in Stahnsdorf, Lindenstraße 23 (Reinigungsannahme) zurück zur Übersicht zurück zur STARTSEITE Archiv-Bezeichnung (intern): 2004-03-Garten |
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